Wer ist Volker-Christian Abbel?
1981 in Hessische migrierte Braunschweiger mit kurhessischen Wurzeln fragt:
Was ist ein Hesse? Und sind Braunfelser*innen Hessen?

Appel (Abbel) und Schott, 1690 in Braunfels
"Meine Familie ist seit 300 Jahren hier ansässig!"
Das sagte mir meine Zukünftige, eine geborene Abbel, vor der Hochzeit.
Was wollte Sie mir damit sagen?
Fakten:
2018, am 21. Juni, meldete ich mich als Neubürger im Einwohnermeldeamt der Stadt Braunfels. Seit 1981Zugewanderter Hesse aus Westafrika; Urenkel der Familie Lehmann an der Werra, in Witzenhausen und Allendorf, im früheren Kurhessen.
Nur kurz erzählt: 2018 standesamtliche Eheschließung Klosterkappelle Altenberg bei Wetzlar; 2019 kirchliche Hochzeit in der Schloßkirche Braunfels.
Vom Lehmann zum Abbel:
Welchen Familiennamen wollen sie tragen?, fragte uns die Solmser Standesbeamtin. Abbel!, erklärte ich. (Nur 15% der Ehemänner tragen den Geburtsnamen der Familie ihrer Ehefrau.)
Zweimal geheiratet, aber einmal bürgerlich und einmal kirchlich.
Immer am 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, im Gedenken an Werner Abbel.
Seit dem doppelten "Microwedding" "springen die Eheleute Abbel mit Gott über Mauern!" und teilen die Nachbarschaft im Braunfelser Hintertal.
Genealogen der Arbeitsgemeinschaft Lahn-Dill und Familieangehörige aufgemerkt!
Die Abbel in Braunfels stammen vom Ehepaar Johannes Appel und seiner Frau Margarethe, geb. Schott ab: Eheschließung nach reformierten Rithus 1690 in Braunfels. Johannes begründete 7 Generationen Hoffischerei in Braunfels; aus dem Familiennamen Appel wurde Abbel.
Johannes begründete 7 Generationen Hoffischerei. Am Hofe von Wilhelm Moritz, aus dem Solmser Haus, ist findet man seinen Namen auf der Huldigungsliste des Grafen und als Ältester 1718 im Konsistorialprotokoll der reformierten Kirchengemeinde. Seine Frau Margarethe war die Tochter des Metzgermeisters Schott aus dem Hinterthal.
Seit 1973 bin ich interkulturell aufgestellt; als Migrant seit 1981 in Hessen verarbeite ich nach und nach meinen mittelhessischen Kulturschock im konfliktreichen Spannungsfeld von Alteingesessenen und Zugewanderten seit 2018 in Braunfels.
Ich engagiere mich für die Interkulturelle Woche, arbeite Braunfelser Fluchtgeschichten aus und setzte mich für das Wohl und die Interessen meiner Mitmenschen im Ortsbezirk Braunfels ein.

Braunfelser Fluchtgeschichten. INTEGRATION. Beiträge zur Interkulturellen Woche
Die Geschichte hierzu folgt.

Mehr Engagement wird gebraucht!
"Willst Du nicht für den Kreistag auf unserer Liste kandidieren?", fragte mich Dominik im Oktober 2025. Er ist Co-Leader Volt-Lahn-Dill"
2026 zur Kommunalwahl das Wahlnovum: Volt-Lahn-Dill i.Gr. for Kreistag! Wenn genügend Wähler*innen das unterstützen.-
Die Partei Volt wurde 2018 als pan-europäische, pragmatisch-progressive Partei gegründet. Mit einheitlichem Programm in jedem Mitgliedsland der EU; im Programm mit 5 Herausforderungen; + 1 für eine reformierte, stärkere außen- und verteidigungspolitische EU.
Und wie kam ich ins Spiel?
"Man hat mich für den Kreistag Lahn-Dill auf die Kandidatenliste gesetzt.", sagte ich meinem Friseurmeister. "Für Volt", flocht er spontan dazu. Wie kommen Sie darauf?, fragte ich. "Ich schätze Sie sind sozial-liberal, und das passt doch zu Volt.", setzte er fort.
Na denn! Dann für die 11.000 Braunfelser*innen und ca. 250.000 Bürger*innen im Lahn-Dill-Kreis. Dem "Land der Könige" LDK!
Für Braunfels will ich es langsamer und anders angehen lassen. Eine Kandidatur für den Ortsbezirk Braunfels kann ich mir vorstellen.
Für die Interessen der Einwohner*innen in den rund 3.000 Haushalten im Stadtbezirk Braunfels.
Was ist ein Hesse? Die Antwort zum ersten Hessentag lautete...
Wie beantworten Sie diese Frage? Schreiben Sie mir...
Volker-Christian Abbel